Rückblick: Krieg in der Ostukraine 2014/15 – Direktes Eingreifen Russlands im Spätsommer 2014 (Teil 2/4)

von Dr. Phil. Fritz Kälin, Militärhistoriker, Stab MND. Dieser Artikel wurde zuvor auf dem Blog der OG Panzer veröffentlicht — ich danke dem Autor und der OG Panzer für die Erlaubnis einer Zweitveröffentlichung.

Diese Artikelserie schildert den Kriegsverlauf in der Ostukraine mit Fokus auf die intensivsten Kampfhandlungen der Jahre 2014 und 2015. Als sich abzeichnete, dass die aufmarschierten russischen Truppen keine direkte Invasion in die Ukraine lancieren würden, wagte sich die ukrainische Armee (zusammen mit Truppen des Innenministeriums sowie diversen Freiwilligenformationen) an die Rückeroberung der von Separatisten kontrollierten Donbassgebiete. Moskau erhöhte daraufhin seinen Einsatz substantiell.

Separatisten in einem Vorort von Donezk, Januar 2015 (Foto: Alexander Ermochenko).

Separatisten in einem Vorort von Donezk, Januar 2015 (Foto: Alexander Ermochenko).

Juli 2014, Beginn der Artillerieüberfälle aus Russland
Im Laufe des Juli/August 2014 hatte die vom ukrainischen Innenministerium geführte “Antiterror-Operation” (ATO) weite Gebietsteile und grössere Städte wie Slowjansk und Mariupol wieder unter Kontrolle der Regierung gebracht. Trotz Zufuhr von Waffen und Militärpersonal aus Russland gerieten die Separatisten in arge Bedrängnis. Ausserdem kontrollierten die ukrainischen Kräfte immer mehr Grenzgebiete zu Russland. Die von den Separatisten ausgerufenen Volksrepubliken Donezk und Luhansk drohten voneinander sowie vom russischen Territorium abgeschnitten zu werden. Dies hätte sie in eine militärisch aussichtslose Lage versetzt.

Auch beim Beschiessen des Feindes gilt: Wichtiger als aufwendige Präzisionsmunition, wird das indirekte Massenfeuer von Artillerie und Raketen. Jenes sei “die massivste Bedrohung für Landstreitkräfte”. — Björn Müller, “Wie die Bundeswehr den Landkrieg der Zukunft gewinnen will“, Pivot Area, 22.09.2017.

Über den ukrainischen Truppen im Grenzgebiet schwebten aber bereits Vorboten einer tödlichen Bedrohung: Drohnen als fliegendes Auge für eine Serie von Artillerie-Feuerüberfällen, in denen die russische Armee ab dem 9. Juli von eigenem Territorium aus die ukrainischen Einheiten im Grenzraum dezimierte. Nach ukrainischen Angaben kam es bis zum 5. September 2014 zu über 120 solcher Angriffe (Bellingcat Investigation Team, “Bellingcat Report – Origin of Artillery Attacks on Ukrainian Military Positions in Eastern Ukraine Between 14 July 2014 and 8 August 2014“, Bellingcat, 17.02.2015). Pro Artillerieschlag sollen bis zu 2’000 Schuss eingesetzt worden sein.

Dr. Phillip A. Karber unterstreicht bei seinen Vorträgen, dass Russland Artilleriestreumunition einsetze, welche viele westliche Länder (z.B. die Schweiz und jüngst sogar die USA) aus ihren Arsenalen entfernt haben (Phillip A. Karber, “‘Lessons Learned’ from the Russo-Ukrainian War“, The Potomac Foundation, 08.07.2015, S. 16ff). Die Bundeswehr warnt in einem Thesenpapier vor einseitigem Verlass auf teure Präzisionsmunition. Auch in der Schweiz sollte bei der Diskussion um die Erneuerung der Artillerie trotz (berechtigtem) Fokus auf Präzisionsfeuer im Kampf im überbauten Gelände diese Trendumkehr auf dem modernen Schlachtfeld nicht ignoriert werden. In den Worten von Karber: “We like to talk about precision. They [the Russians] talk about precision targeting / massed fires”. In der Ostukraine folgten diesen Worten Taten.

Separatisten feuern im Februar 2015 mehrere BM-21 Grad Raketen auf Ziele in Debaltseve ab.

Ein besonders verheerender Artillerieschlag erfolgte am 11. Juli frühmorgens bei Zelenopillya. Dort campierten ukrainische Grenzschützer und Elemente von vier Brigaden in höchstens zehn Kilometern Entfernung zur russischen Grenze auf offenem Feld. Aus Russland abgegebene Salven von 122mm-Raketenwerfern BM-21 vernichtete innert drei Minuten den Fahrzeugpark von etwa zwei mechanisierten Bataillonen, tötete etwa 30 ukrainische Soldaten und verletzte gegen 100 (teils schwer).

Die ukrainischen Truppen im südöstlichsten Grenzraum (vier Brigaden) gerieten zwischen den “Amboss” der Separatistengebiete und den “Hammer” russischer Artillerie. Der in Teil 1 behandelte “Raid” der 95. Luftlandebrigade anfangs August war deshalb primär eine Rettungsaktion für ihre unglücklichen Kameraden entlang dieser Grenzzone.

Rückzug der ukrainischen Truppen am 29. August 2014.

Rückzug der ukrainischen Truppen am 29. August 2014.

24. August 2014: Invasion am ukrainischen Unabhängigkeitstag und die Falle von Ilovaisk
Offensichtlich rechnete die Ukraine nicht damit, dass Russland seinen direkten Einsatz noch weiter erhöhen würde. Die ATO wurde fortgesetzt, vor allem von Norden auf Luhansk und von Südwesten in den Rücken von Donezk. Eine durch Freiwilligenbataillone gebildete Spitzen der Ukrainer kämpfte sich bis Ilovaisk voran. Von dort bedrohten sie die Verbindungslinie der Grossstadt Donezk zu den übrigen Separatistengebieten. Der 24. August, der Unabhängigkeitstag der Ukraine, begann unter diesen Umständen zunächst vielversprechend. Doch im Laufe des Tages verdichteten sich die Meldungen, dass nicht mehr nur Gerät und Bedienmannschaften aus Russland, sondern reguläre russische Truppenverbände direkt in die Kämpfe eingriffen. Das Zuwarten des Kremls auf dieses symbolträchtige Datum beinhaltete eine naheliegende politische Botschaft.

The Russians wanted to show us that our independence doesn’t mean anything to them. — Generalleutnant Ruslan Khomchak, Kommandant der ukrainischen Streitkräfte in Ilovaisk, zitiert in Lucian Kim, “The Battle of Ilovaisk: Details of a Massacre Inside Rebel-Held Eastern Ukraine“, Newsweek, 04.11.2014.

Die russische Armee hatte 44 Battalion Tactical Groups (BTGs) in Eingreifreichweite zur Ukraine zusammengezogen. Mit bis zu 4’000 regulären Soldaten in sechs BTGs drangen sie am 23./24. August aus dem Grenzraum östlich / südöstlich des Donbass in die Ukraine ein; den durch die Artillerieschläge bereits geschwächten ukrainischen Verbänden in die Flanke (Karber, “‘Lessons Learned’ from the Russo-Ukrainian War” S. 37f). Das ukrainische Spitzenelement in und um Ilovaisk (gemäss ukrainischen Angaben rund 1’400 Mann) wurden eingekesselt. Der Versuch, zu deren Entsetzung zwei Kampfgruppen zusammenzufassen, wurde durch Artilleriefeuer und direkte Angriffe russischer Truppen zunichtegemacht. Der russische Präsident Vladimir Putin appellierte am 29. August öffentlich an die Separatisten, den eingeschlossenen ukrainischen Kräften einen “humanitären (Rückzugs-)Korridor” zu öffnen. Ein entsprechendes Übereinkommen zwischen den Konfliktparteien kam zustande, erwies sich später jedoch für die Ukrainer als tödliche Falle: Ihre beiden Kolonnen aus rund 60 vollbesetzten, grösstenteils ungepanzerten Fahrzeugen erlitten Verluste in der Höhe von mehreren hundert Toten, Verletzten und Gefangen. Die Niederlage von Ilovaisk unterminierte das Vertrauen der ukrainischen Freiwilligenformationen in Staat und Armee. Sie fühlten sich in Ilovaisk von den Streitkräften im Stich gelassen, wenn nicht sogar durch die Regierung in Kiew mutwillig “verheizt” (Alec Luhn, “Anatomy of a Bloodbath“, Foreign Policy, 06.09.2014).

Zusammensetzung der regulären Kampftruppen
Bei den russischen BTGs handelte es sich vereinfacht ausgedrückt um die materiellen und personellen “Filetstücke” grösserer Verbände, deren restlichen Teile auf den Heimstützpunkten verblieben. Die 44 BTGs nahe der urkainischen Grenze wurden aus 66 Divisionen oder Brigaden aus ganz Russland zusammengezogen (Gene Thorp, “Russia’s Buildup on the Ukraine Border“, Washington Post, 2 May 2014). Sie waren nicht ad hoc zusammenwürfelt, sondern haben in dieser Form als Einheit trainiert. Eine BTG enthält alle für den Kampf der verbundenen Waffen notwendigen Komponenten – einschliesslich Luftabwehr – ist jedoch schwach an Infanterie und Logistik. Dies deckt sich mit den Fronterfahrungen, dass solche BTGs nur wenige Tage lang ein intensives Feuer aufrechterhalten konnten und dann weitgehend “verstummten”, bis sie wieder frisch auf munitioniert wurden. Ob der Nachschub von den “humanitären Hilfskonvois” geliefert wurde, wie von Karber behauptet, kann nicht definitiv beantwortet werden (Phillip Karber, “The Russian Military Forum: Russia’s Hybrid War Campaign: Implications for Ukraine and Beyond“, Center for Strategic & International Studies, 10.03.2015, ab 38′).

Französische Freiwillige, Anhänger pro-russischer Rebellen, stehen am 28. August 2014 auf dem Lenin-Platz in der Stadt Donezk vor zerstörtem ukrainischen Militärgerät (Foto: Mstislav Chernov).

Französische Freiwillige, Anhänger pro-russischer Rebellen, stehen am 28. August 2014 auf dem Lenin-Platz in der Stadt Donezk vor zerstörtem ukrainischen Militärgerät (Foto: Mstislav Chernov).

Der Kreml setzte ausserhalb Russlands möglichst Berufs- und Vertragssoldaten ein – nicht nur wegen ihres besseren Ausbildungsstandes, sondern weil ihre Verluste innenpolitisch weniger Probleme verursachen als tote Wehrpflichtige. Die Zahl rekrutierter Freiwilliger reichte für die Bedienmannschaften des komplexeren Geräts sowie die mechanisierten und luftmobilen Formationen. Für die Alimentierung der Masse an Infanterie brauchte es aber weiterhin Wehrpflichtige. Im Donbass wurde die Infanterie mehrheitlich durch “Freiwillige” gestellt (laut Karber sind darunter Söldner, lokale Einheimische, Tschetschenen und sogar eigens dafür freigelassene Gefängnisinsassen; Karber, “The Russian Military Forum”, ab 40′). Die russisch-separatistischen Truppen im Donbass waren deshalb gemessen am Raum knapp an Manpower.

Truppenmangel bestand ebenso auf ukrainischer Seite. Die Ereignisse auf der Krim und im Donbass belegen den heute anerkannten Bedarf nach rasch kriegsbereiten Kräften. Dadurch, dass der 2014/15 zeitweise intensiv geführte Krieg seither als eingefrorener Konflikt fortschwelt, müssen beide Seite neue Antworten auf die alte Frage der Durchhaltefähigkeit ihrer Armee und Gesellschaft finden. Kein ganzes Jahr nach ihrer Abschaffung wurde in der Ukraine die Wehrpflicht im Mai 2014 wieder eingeführt. Seit Ende Oktober 2016 werden Wehrpflichtige nicht mehr für Einsätze an der umkämpften Front eingesetzt. Andererseits sind (wie auch in Polen und den baltischen Staaten) Vorbereitungen im Gang, um im Falle einer grossen Invasion den Widerstand gegen die Besatzung aufrechtzuerhalten.

While there is some coordination between the regular army and volunteer battalions, it varies with the battalion, ranging from barely satisfactory to poor. — Ivo H Daalder et al., “Preserving Ukraine’s Independence, Resisting Russian Aggression: What the United States and NATO Must Do“, February 2015, S. 12

Ukrainische Freiwilligenbataillone – Problematische Patrioten
In der Stunde der Gefahr meldeten sich mehr zur Verteidigung ihrer Nation, als der ukrainische Staat auf die Schnelle auszubilden und auszurüsten imstande war. Oligarchen sprangen in die Lücke und finanzierten eine Reihe sogenannter Freiwilligenbataillone (Robert Beckhusen, “Does the Ukrainian Conflict Represent a New, Privatized Form of Warfare?“, War Is Boring, 17.05.2014). Solange es nur gegen vergleichsweise schwach bewaffnete Separatisten ging, mögen die freiwilligen ad hoc-Einheiten den ausgezehrten Heereskräften eine Entlastung gebracht haben. Trotzdem wäre der militärische Wert bei einer Bildung einer nur schon minimal trainierten und ausgerüsteten Heeresreserve grösser gewesen. Durch die Sicherstellung des staatlichen Gewaltmonopols wäre eine Heeresreserve auch politischer unproblematischer gewesen, denn die rechtsextremen Exponenten unter den Freiwilligen liefern der Gegenseite ein höchst willkommenes Feindbild. Ausserdem könnten diese Gruppierungen für eine sich nach Westen orientierende Ukraine langfristig eine erhebliche Hypothek darstellen. Ein Bericht der Think Tanks Brookings Institution, Chicago Council on Global Affairs und Atlantic Council vom Februar 2015 fordert, dass die Freiwilligenformationen der Armee oder der Nationalgarde unterstellt werden (Daalder et al., S. 6). Die Situation erinnert an die junge Weimarer Republik, die zur Wiederherstellung der Ordnung im Innern auf extrem nationalistisch gesinnte “Freikorps” zurückgreifen musste.

Einen nicht minder befremdlichen Eindruck vermittelt das Sammelsurium “nicht regulär-militärischer Kämpfergruppen”, die in den selbsternannten Volksrepubliken im Donbass über weite Gebietsteile herrschen. Der Mangel an regulären Soldaten für die infanteristischen Kampfbedürfnisse führte auf beiden Seiten dazu, dass auf Freiwillige mit nicht selten fragwürdigen Motiven zurückgegriffen wurde. Eine ähnliche Arbeitsteilung zwischen schweren Waffen einer regulären Armee und “irregulärer Infanterie” findet in Syrien derzeit zwischen der türkischen Armee und verbündeten syrischen Milizen statt.

Ukrainian soldiers are briefed by a commander before fighting commences against militants, close to Ilovaysk town, near of Donetsk in August 10, 2014 (Photo: Roman Pilipey).

Ukrainian soldiers are briefed by a commander before fighting commences against militants, close to Ilovaysk town, near of Donetsk in August 10, 2014 (Photo: Roman Pilipey).

 
Die Hafenstadt Mariupol
Zusätzlich zur Frontlücke, welche durch die Verluste bei Ilovaisk aufgerissen wurde, griffen Separatisten und russische Truppen entlang des südlichsten Grenzabschnitt an. Die naheliegende Absicht könnte gewesen sein, entlang des Asowschen Meeres eine direkte Landverbindung zur Krim einzunehmen, denn bereits im Mai/Juni hatten die Separatisten und ukrainischen Sicherheitskräfte hart um diese wichtige Stadt gerungen. Die wenigen ukrainischen Kräfte vor Ort fielen zurück, um das am Meer gelegene Mariupol zu verteidigen, welche jedoch nichts gegen die drohende Umfassung der Stadt ausrichten konnten. Die einzige Reserve der Ukrainer bestand in der 95. Luftlandebrigade, die sich nach ihrem “Raid” in Slowjansk (fast 40 km nördlich von Mariupol) neu sammelte.

Verstärkt durch ein unterwegs “angedocktes” Bataillon der 97. Brigade stiess die 95. zuerst von Nord nach Süd quer durch das von Gegner eingenommene (oder zumindest durchstossene) Gebiet bis Mariupol. Von dort ging es weiter in eine nördlich gelegene Ortschaft mit einer wichtigen Brücke in West-Ost-Richtung. Dort positionierte die Brigade ihre Artillerie und teilte sich in zwei Teile zu je zwei Bataillonen auf. Diese bewegten sich aggressiv im Rücken des Gegners in nördlicher bzw. südlicher Richtung. Brigadekommandant Mychajlo Sabrodskyi begründete diese höchst riskante Kräfteaufteilung so (zitiert nach Karber): “If I operate as a Brigade I am too predictable. I had to confuse. I had to take the initiative away from them. I had to have them so confused they didn’t know what was happening.” (Modern War Institute, “Dr. Phillip Karber Explains Russian Operations in Ukraine“, West Point, 13.04.2017, 50′). Seine an zentraler Lage zurückgelassene Artillerie konnte beide Teile der Brigade weiter unterstützen. Offenbar lohnte sich das Risiko, denn die Front stabilisierte sich daraufhin östlich von Mariupol. Zur – gemessen am damaligen Gesamtzustand der Ukrainischen Armee – beachtlichen Leistung dieser 95. Luftlandebrigade sei ergänzt, dass dieser Verband vor dem Krieg an der Seite westlicher Streitkräfte an Friedensmissionen und am Irakkrieg teilgenommen hatte.

Es gibt gegensätzliche Deutung des Kampfes um Mariupol. Laut Karber rettete die 95. Luftlandebrigade die Stadt. Gemäss dem Journalisten und Russland-Kennert Lucian Kim führte fortbestehende Gefahr für Mariupol zur ukrainischen Zustimmung zum ersten Minsk-Abkommen am 5. September 2014 (Lucian Kim, “The Battle of Ilovaisk: Details of a Massacre Inside Rebel-Held Eastern Ukraine“, Newsweek, 04.11.2014). Dass die Frontlinie seither östlich und nicht westlich von Mariupol verläuft (zufällig entlang der “Schildkröten Stellung” der deutschen Heeresgruppe Süd im Frühherbst 1943), scheint doch eher der Verdienst der ukrainischen Truppen als der internationalen Diplomatie zu sein.

Kiew stimmte dem ersten Minsker-Abkommen in einer Position der Schwäche zu. Die direkt einmarschierten russischen Kampfverbände hatten die Kräfteverhältnisse entlang der gesamten Front umgekehrt. Trotzdem könnte der ukrainische Widerstand einige Pläne Moskaus durchkreuzt haben. Denn auch nach dem Zustandekommen dieses “Waffenstillstandes” kam es immer wieder zu schweren Kämpfen. Diese sind Gegenstand des nächsten Teils.

Ein ukrainischer Kämpfer steht neben einem zerstörten UAF BM-21 Grad Raketennwerfer nach der Schlacht von Ilovaisk.

Ein ukrainischer Kämpfer steht neben einem zerstörten UAF BM-21 Grad Raketennwerfer nach der Schlacht von Ilovaisk.

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