Beschaffung Kampfflugzeug Saab Gripen E

Gripen vor MatterhornAm 18. Mai 2014 stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen E in Höhe von 3,126 Milliarden SFr ab. Wird das Gripen-Fondsgesetz angenommen, so können 22 Gripen E Kampfflugzeuge des schwedischen Herstellers Saab beschafft werden, welche zwischen 2018-2021 an die Schweizer Luftwaffe ausgeliefert werden. Die Armee erhält jedoch nicht zusätzlich 3,126 Milliarden Franken, sondern finanziert die Jets aus ihrem ordentlichen Budget. Trotzdem ist die Abstimmung entscheidend: sollte das Gripen-Fondsgesetz abgelehnt werden, so würde die notwendige rechtliche Grundlage fehlen, um jährlich 300 Millionen SFr des Armeebudgets über einen Fonds anzusparen. Bei einem Punkt jedoch streuen die Gripe-Gegner bewusst Falschinformationen: da die Armee auch bei einer Ablehnung ab 2016 über einen Ausgabeplafonds von 5 Milliarden SFr verfügen wird, führt die Ablehnung des Gripen-Fondsgesetz zu keinen Einsparungen bei den Bundesausgaben. Im Gegenteil würde dies dazu führen, dass die Armee ihre Finanzen nicht dort einsetzen kann, wo es am notwendigsten ist (vgl. dazu auch “Blogtreffen Teil 2: Der sicherheitspolitische Diskurs in der Schweiz“, offiziere.ch, 23.04.2014).

Fakt: Die Ablehnung des Gripen-Fondsgesetz spart kein Geld.

Im Rahmen der Typenwahl kritisierte offiziere.ch in einigen Artikeln den Gripen (meistens die Vorgängerversion C/D) im Vergleich zu seinen Mitbewerbern. Diese Kritikpunkte wurden in den letzten Jahren systematisch ausgeräumt. Leistungsmässig bietet der Gripen E mehr als der ursprünglich evaluierte Gripen C/D. Bezüglich des Risikos der Anschaffung eines noch in der Entwicklung stehenden Kampfflugzeuges, reduziert der mit Schweden abgeschlossene Staatsvertrag die Risiken für die Schweiz auf ein akzeptables Minimum. Die Phase der Typenwahl ist vorbei – entweder wird der Gripen E beschafft oder die Schweizer Luftwaffe wird kein dringend benötigtes neues Kampfflugzeug erhalten. Stimmbürger, welche das Gripen-Fondsgesetz am 18. Mai 2014 ablehnen, weil sie sich ein anderes Kampfflugzeug wünschen, schaden der Armee als Gesamtsystem und damit der Sicherheit der Schweiz.

Fakt: Die Typenwahl ist vorbei – nur die Annahme des Gripen-Fondsgesetz garantiert in den nächsten 15-20 Jahren einen angemessenen Schutz des Schweizer Luftraums und somit die Sicherheit der Schweiz.

 
Weshalb die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges notwendig ist?
Die Schweizer Luftwaffe verfügt für den Luftpolizeidienst, den Schutz des Luftraumes und für die Luftverteidigung über 32 McDonnell Douglas F/A-18 C/D Hornet (ursprünglich wurde 34 beschafft, eine Maschine stürzte 1998 bei Crans-sur-Sierre im Kanton Wallis, eine zweite Maschine am 23. Oktober 2013 in der Nähe von Alpnachstad am Lopper im Kanton Obwalden ab) und über 54 Northrop F-5 Tiger. Die 32 F/A-18 C/D sind seit 1997 im Einsatz und wurden laufend modernisiert. Sie werden voraussichtlich bis 2030 im Einsatz stehen. Die 54 F-5 Tiger wurde mit der Rüstungsbotschaft 1975 und und dem Rüstungsprogramm 1981 beschafft, die Technologie stammt jedoch aus den Sechzigerjahren und genügt den heutigen Anforderungen für den Luftpolizeidienst und die Luftverteidigung nicht mehr. Der F-5 Tiger kann wegen seines veralteten Radars weder bei Nacht noch bei allen Wetterlagen eingesetzt werden, das Bordradar erfasst tiefer fliegende Objekte nicht, er hat bei der Bekämpfung von modernen Flugzeug und Lenkwaffen keine Überlebenschance und an der Flugzeugzelle treten vermehrt Strukturschäden auf.

Plakatkampagne der Befürworter des Gripen-FondsgesetzDie Beschaffung der 22 Gripen E ist notwendig, um mittel- bis langfristig wieder eine 24/365 Interventionsfähigkeit der Schweizer Luftwaffe aufzubauen (vgl.: “Aufgeschnappt: Intervention nur zu Bürozeiten“, offiziere.ch, 18.02.2014). Muss der Luftraum permanent geschützt werden (dauernder Wahrung der Lufthoheit mittels Luftpolizeidienst), wie es beispielsweise beim World Economic Forum in Davos oder bei einigen internationalen Konferenzen in der Schweiz der Fall ist, werden die Ansprüche an die Verfügbarkeit von Kampfflugzeugen noch weiter gesteigert. Bei einer Einsatzdauer von jeweils einer Stunde über dem zu schützenden Luftraum und unter Einbezug von Anflug- und Rückflugzeiten von gesamthaft rund einer halben Stunde werden permanent 12 bis 16 Kampfflugzeuge benötigt. Während vier Kampfjets im Einsatzraum operieren, haben die nächsten vier für die überlappende Ablösung bereit zu sein, und wenn diese ihren Auftrag erfüllen, haben sich bereits wieder vier neue für diesen Auftrag vorzusehen. Wegen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sinkt die Kapazität innert kurzer Zeit. Mit den derzeitigen 32 F/A-18C/D Kampfflugzeugen der Schweizer Luftwaffe wäre nach rund einem Monat permanenten Einsatzes keine Flugzeuge für den Schutz des Luftraumes (inkl. Luftpolizeidienst) mehr zur Verfügung. Mit den zusätzlichen 22 Gripen könnte die Durchhaltefähigkeit auf rund 4 Monaten ausgedehnt werden. Diese Durchhaltefähigkeit gilt für einen 24h-Betrieb bei normaler Lage und wird bei einer ausserordentlichen Lagen, welche mehr Flugstunden generiert, noch einmal drastisch reduziert: bei 32 Kampfflugzeugen rund 2,5 Wochen, bei 54 Kampfflugzeugen rund 5 Wochen (Quelle: Michael Grünenfelder, “Weiterentwicklung der Luftwaffe bis 2015 – eine Strategie“, Air Power Revue der Luftwaffe Nr. 1, Beilage zur ASMZ 10 (2003), 21-30; “Kleiner Luftraum – kurze Reaktionszeiten“, NZZ, 16.07.2007; “Fakten zum Luftpolizeidienst (LPD)“, Schweizer Armee).

Momentan verfügt die Schweizer Luftwaffe nicht mehr über die Kompetenz mit Kampfflugzeugen die Luftaufklärung sicherzustellen oder operatives Feuers (Luft-Boden) einzusetzen. Diese beiden Fähigkeiten wurden mit der Ausserdienststellung der Dassault Mirage IIIRS ab 2004 (Luftaufklärung) und der Hawker Hunter ab 1995 (Erdkampf) vorübergehend aufgegeben. Mit der Beschaffung der 22 Gripen E kann in diesen beiden Bereichen die Kernkompetenz wieder aufgebaut werden, was essentiell für eine glaubwürdige Luftwaffe ist.

Fakt: Ohne neues Kampfflugzeug keine Durchhaltefähigkeit und keine glaubwürdige Schweizer Luftwaffe.

 
Verteidigungsausgaben 1850-2012Weshalb die Wahl des Gripen E richtig ist
Ein wichtiger Faktor bei der Typenwahl waren finanzielle Faktoren als Folge enger finanzieller Rahmenbedingungen (siehe Diagramm rechts). Der Gripen C/D ist das kostengünstigste Kampfflugzeug in der Evaluierung, wobei Ankauf und Betrieb über die nächsten 30 Jahre berücksichtigt wurden. Der Gripen C/D ist jedoch auch das Schwächste der evaluierten Kampfflugzeuge. Diese Schwächen wurden beim Gripen E behoben, doch da der Gripen E bis Mitte Mai 2012 nicht getestet werden konnte und im Rahmen der Entwicklung auch stetig weiterverbessert wurde, waren die Leistungen des Gripen E lange unklar. Durch Testflüge zeigt sich mittlerweile, dass der Gripen E den Anforderungen der Schweizer Luftwaffe genügt. Ausserdem ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Gripen hervorragend. Im Vergleich zu den Mitbewerbern kostet der Gripen E in der Anschaffung und im Betrieb rund 1 Milliarde SFr weniger.

Im Vergleich zum Gripen C/D werden beim Gripen E 98 technische Verbesserungen integriert. Die wichtigsten sind:

  • Einbau eines leistungsstärkeren Triebwerks (General Electric F414G Mantelstromtriebwerk mit max. 98 kN Schub). Das neue Triebwerk soll nicht nur 25% mehr Schub produzieren, sondern auch über Supercruise-Fähigkeit verfügen. Das Triebwerk soll aber auch mehr Gewicht auf die Waage bringen.
  • Zusätzlicher interner Treibstoffbehälter (40% mehr Platz für Treibstoff, aber ebenfalls mehr Gewicht).
  • Neues Radarsystem mit einem Active Electronically Scanned Array (Raven AESA) von SELEX Galileo.
  • Infrarot-Zielsuch- und Verfolgungssensor.
  • Neue Avionik, inklusive Missionscomputer und Cockpit.
  • Neues System für die Elektronische Kriegsführung.
  • Zwei zusätzliche Waffenstationen.
  • Neues Fahrwerk.

Ein Artikel der Aviation Week Mitte März 2014 unterstreicht noch einmal die Vorzüge des Gripen E. Nicht nur wurde die Leistungsfähigkeit gegenüber dem Gripen C/D verbessert, sondern auch der Radarquerschnitt verringert. Gemäss dem Artikel braucht der Gripen E demnach auch die Konfrontation mit fortgeschrittene Kampfflugzeuge, wie beispielsweise mit dem Sukhoi T-50 nicht zu fürchten.

Bei der Bewaffnung (im Kaufpreis enthalten) sind zwei Arten von Luft-Luft-Lenkwaffen vorgesehen: die Infrarot Lenkwaffe AIM-2000 IRIS-T und die Radar-Lenkwaffe MBDA Meteor. Im Gegensatz zur Radar-Lenkwaffe AMRAAM AIM-120 soll die Meteor eine deutlich gesteigerte Einsatzreichweite aufweisen. Wenn sie 2014 bei der Deutschen Luftwaffe in Dienst gestellt wird, wird sie die erste Luft-Luft Rakete mit einem Staustrahltriebwerk sein. Zur Luftaufklärung sollen 4 RecceLite (Multi-spectral, visual und IR) und für die Laser-Zielbeleuchtung bei Luft-Boden-Einsätzen 8 Litening (beide Systeme stammen von der israelischen Rafael Advanced Defense Systems) zum Einsatz kommen. Als Lenkbomben sind 220 kg schwere Sprengbomben mit vor dem Abwurf wählbarer Laser- oder GPS-Lenkung vorgesehen.

Fakt: Der Gripen E repräsentiert ein modernes Kampfflugzeug zu einem unschlagbar günstigen Preis.

Zusätzlich zum Gripen E erhält die Schweiz ein interessantes Gesamtpaket, welches eine Partnerschaft mit Schweden in den Bereichen Ausbildung, Unterhalt, Ersatzteilmanagement und Kampfwertsteigerung beinhaltet. So wird die Schweizer Luftwaffe jährlich während drei Monaten (einschliesslich Juni, Juli und August zur Reduktion der Lärmbelastung in der Schweiz während der Sommerferienzeit) mit einem Verband von bis zu 8 Kampfflugzeugen auf einer Basis der Schwedischen Luftwaffe trainieren können. Ausserdem werden die Schweizer und die Schwedische Luftwaffe ihr Ersatzmaterial für den Gripen E in einem gemeinsamen Pool zusammenlegen. Darüber hinaus wollen die Schweiz und Schweden in einen engen und regelmässigen sicherheitspolitischen Dialog treten, intensiven Informationsaustausch über operationelle militärische und technische Fragen pflegen und weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen (beispielsweise im Bevölkerungsschutz) ausloten. Dabei ist es nicht ganz nebensächlich, dass Schweden als neutraler Staat nicht Teil der NATO ist.

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind die Kompensationsgeschäfte Saab’s in der Schweiz. So wurde beispielsweise Ende März bekannt gegeben, dass im Falle einer Gripen-Beschaffung Saab und die Pilatus Flugzeugwerke AG miteinander kooperieren werden. Dabei werden rund 100 neue Arbeitsplätze geschaffen (“Absichtserklärung bestätigt Gripen-Pilatus-Deal“, Tagesanzeiger, 28.03.2014). Das gesamte Kompensationsvolumen wird auf rund 2,5 Milliarden SFr bzw. 10’000 Mannjahre geschätzt. Damit verbunden ist ein für die Schweiz interessanter Know-How-Aufbau und einer Wertschöpfung in technologisch hochstehenden Industriezweigen. Im Gegensatz dazu würde eine Ablehnung des Gripen-Fondsgesetz dem aussenpolitische Ansehen der Schweiz ein weiteres Mal schaden, da der Staatsvertrag zwischen der Schweiz und Schweden über die Gripenbeschaffung nicht umgesetzt werden könnte.

Ja zum Gripen-Fondsgesetz - Ja zu einem modernen Kampfflugzeug - Ja zu einer glaubwürdigen Luftwaffe - Ja zur Sicherheit der Schweiz

 
Alternativlos
Immer wieder wurden in den Kommentaren zu den Gripen-Artikeln auf offiziere.ch von Lesern auf vermeintliche Alternativen hingewiesen. Diese Vorschläge basieren meist auf fehlendem Wissen oder dem Ausblenden von geopolitischen Entwicklungen.

  • Anstatt Gripen F/A-18x/y kaufen: Am Anfang der Evaluierung offerierte Boeing den F/A-18E/F, zog sich jedoch später aus der Evaluierung zurück. Problem: der F/A-18E/F hat keine Ähnlichkeit zum FA/A-18C/D. Es können also keine Synergien genutzt werden. Ausserdem ist der F/A-18E/F dermassen wuchtig, dass Anpassungen in den Kavernen wahrscheinlich wären (siehe Patrick Truffer, “Tiger Teilersatz: F/A-18E/F“, offiziere.ch, 04.08.2007). Betreffend der Beschaffung von weiteren F/A-18C/D stellt sich das Problem, dass keine verkauft werden (siehe diesen Kommentar).
  • Russische Kampfflugzeuge: Wer heute noch diese Frage stellt, dem empfehle ich den Blick nach Osten. Ausserdem wird Russland nicht als zuverlässiger Partner betrachtet, was sich insbesondere bei der schlechten Ersatzteilversorgung und den hohen Instandhaltungskosten bemerkbar macht (siehe hier).
  • Drohnen: Drohnen haben einige Vorteile. Sie sind leise, können lange in der Luft bleiben und präzise Informationen liefern. Ein Nachteil ist: Sie fliegen nicht schnell genug. Das heisst, man kann sie nur zur Aufklärung oder, wenn sie gross genug sind, allenfalls für den Waffeneinsatz brauchen. Heute existierende Kampfdrohnen liegen kostenmässig im Bereich von Kampfflugzeugen. Für Luftpolizeidienst- und Luftkampfeinsätze sind Drohnen heute und auch in absehbarer Zukunft nicht oder nur bedingt geeignet.
  • Kampfhelikopter: Bewaffnete Helikopter sind zu langsam und können nicht genügend hoch eingesetzt werden, weil sie keine Druckkabine haben. Schliesslich sind sie auch nicht mit Luft-Luft-Radar ausgestattet.
  • Boden-Luft-Raketen: Sie können ein in den Luftraum eingedrungenes Flugzeug weder vor Ort identifizieren, noch warnen, abdrängen oder zur Landung zwingen. Boden-Luft-Raketen können nur bei einem Abschuss eingesetzt werden. Sie sind damit für den Luftpolizeidienst unbrauchbar. Ein unkooperatives Flugobjekts einfach abzuschiessen, wäre – ausser im Krieg – keine akzeptable Option.

JA zum Gripen-Fondsgesetz – JA zu einem modernen Kampfflugzeug – JA zu einer glaubwürdigen Luftwaffe – JA zur Sicherheit der Schweiz

 
Epilog: Eine Würdigung an überzeugte Pazifisten
Überzeugte Pazifisten haben meinen Respekt. Die abwertende Bezeichnung “Gutmensch”, welcher in den Diskussionen oftmals von überzeugten Armeebefürworten verwendet wird, verspottet das ethische Ideal des “guten Menschen” in hämischer Weise. Deshalb wurde dieser Begriff als Unwort des Jahres 2011 auch auf den zweiten Platz gesetzt. Trotz meines Respekts, ist es jedoch Tatsache, dass die heutige Weltordnung und das gesellschaftliche System nicht für ein friedliches Zusammenleben ausgerichtet sind. Wer sich erhofft hatte, dass nach dem Ende des Kalten Kriegs das “Ende der Geschichte” angebrochen sei, wurde in den letzten 20 Jahren auf’s bitterste enttäuscht (siehe Diagramme unten, welche eine unvollständige Auswahl gewalttätiger Konflikte aufzeigt – wer hätte dies vor 20 Jahren vorausgesagt?). Genauso wenig wie die letzten 20 Jahre voraussehbar waren, werden es die nächsten 20 Jahre sein. Im Bereich der Verteidigung (gemeint ist ein umfassender Begriff der Verteidigung und nicht bloss die klassische Landesverteidigung) dauert der Aufbau einer verloren gegangenen Kompetenz mindestens 10 Jahre – für Experimente gibt es keinen Spielraum. Die Krimkrise und die Unruhen in der Ostukraine zeigen ein weiteres Mal auf, dass ein Sicherheitsvakuum zwangsläufig ausgefüllt wird: ein Staat hat immer eine Armee – entweder seine eigene oder die eines anderen Staates. Die Überzeugung bei einer gehauenen Backe die andere hinzustrecken, stellt eine respektable Leistung für eine einzelne Person dar; die Überzeugung jedoch, dass alle anderen ebenfalls die andere Backe hinstrecken müssten, wäre nicht nur realitätfern, sondern gesellschaftlich unverantwortlich – und zwar generationsüberschreitend.

1990-2000

2000-2014

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4 Responses to Beschaffung Kampfflugzeug Saab Gripen E

  1. Pingback: Weiterentwicklung der Armee (WEA): Update 01 | Offiziere.ch

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